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Lehramt Sekundarstufe Allgemeinbildung Graz

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Lehramt Sekundarstufe Allgemeinbildung Graz Das Lehramtsstudium im EVSO
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Das Lehramtsstudium im EVSO

Das Verbundstudium im Entwicklungsverbund Süd-Ost bietet eine standortübergreifende Lehramtsausbildung mit einer breiten fachlichen und didaktischen Ausrichtung. Häufige Fragen zu Verbundstudium und dem Studienangebot im EVSO werden hier beantwortet.

Durch die Mitbelegung an allen acht Institutionen können Studierende Lehrveranstaltungen (LVen) an verschiedenen Standorten besuchen und die Infrastruktur aller Institutionen, einschließlich der Bibliotheken, nutzen. Für die Studierenden ergibt sich daraus der Vorteil eines breiten Angebots an Lehrveranstaltungen, die sie standortübergreifend frei kombinieren und so die besten Optionen wählen können.

Die Zulassung („Inskription“) zu den Unterrichtsfächern bzw. Spezialisierungen richtet sich nach dem Angebot der einzelnen Universitäten und Pädagogischen Hochschulen. Die Inskription an einer Bildungseinrichtung ist dann möglich, wenn diese in zumindest einem der gewählten Unterrichtsfächer oder der gewählten Spezialisierung Zulassungen durchführt.

Am Standort Graz werden bis auf das Unterrichtsfach „Burgenlandkroatisch/Kroatisch“* (nur an der PPH Burgenland studierbar) alle Unterrichtsfächer/Spezialisierungen angeboten:

UNTERRICHTSFÄCHER

Bewegung und Sport

Bildnerische Erziehung

Biologie und Umweltkunde

Bosnisch-Kroatisch-Serbisch (BKS)

Burgenlandkroatisch/Kroatisch*

Chemie

Darstellende Geometrie

Deutsch

Englisch

Ernährung, Gesundheit und Konsum

Ethik

Französisch

Geographie und Wirtschaftskunde

Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung

Griechisch

Informatik und Digitale Bildung

Instrumentalmusikerziehung

Italienisch

Katholische Religion

Latein

Mathematik

Musikerziehung

Psychologie/Philosophie

Physik

Russisch

Slowenisch

Spanisch

Technische und Textile Gestaltung

Spezialisierungen

Inklusive Pädagogik

Vertiefende Katholische Religionspädagogik für die Primarstufe

 

Das Lehramtsstudium ist ein kombinationspflichtiges Studium, d. h. es sind zwei Unterrichtsfächer oder ein Unterrichtsfach und eine Spezialisierung (anstelle eines zweiten Unterrichtsfaches) zu wählen. Prinzipiell kann zwischen den Unterrichtsfächern/Spezialisierungen frei nach Interesse gewählt und kombiniert werden, mit folgenden Ausnahmen: 

Die Spezialisierung „Vertiefende Katholische Religionspädagogik für die Primarstufe“ kann ausschließlich in Kombination mit dem Unterrichtsfach „Katholische Religion“ gewählt werden. Das Unterrichtsfach „Instrumentalmusikerziehung“ kann ausschließlich in Kombination mit dem Unterrichtsfach „Musikerziehung“ gewählt werden.

Mit einem Erweiterungsstudium (auch „Drittfach“ genannt) kann ein Lehramtsstudium, bestehend aus zwei Unterrichtsfächern oder einem Unterrichtsfach und einer Spezialisierung, um ein weiteres Unterrichtsfach oder eine Spezialisierung erweitert werden. Um zum Erweiterungsstudium zugelassen zu werden, muss das Lehramtsstudium, welches um ein Unterrichtsfach bzw. eine Spezialisierung erweitert werden soll, zugelassen und aufrecht gemeldet sein bzw. dieses bereits vollständig abgeschlossen sein.

Personen, die zu einem Erweiterungsstudium zugelassen werden möchten, sind vom allgemeinen Aufnahmeverfahren ausgenommen. Unterrichtsfachspezifische Aufnahme- und Zulassungsvoraussetzungen (fachliche, künstlerische oder motorische Eignung, Reihungsverfahren, UBVO-Zusatzprüfungen vor der Zulassung) müssen aber absolviert bzw. nachgewiesen werden.

Das Curriculum (auch „Studienplan“ genannt) legt die Inhalte und den Verlauf des Studiums fest und ist DIE Rechtsgrundlage für das Studium. Das Curriculum enthält Informationen zu

  • Bezeichnung des Studiums
  • Qualifikationsprofil und Studienziele
  • Akademischer Grad
  • Prüfungsordnung
  • Zulassungsvoraussetzungen
  • Dauer, Umfang und Gliederung des Studiums
  • Module und Lehrveranstaltungen
  • Informationen zur Abschlussarbeit
  • Zeitpunkt des Inkrafttretens
  • Übergangsbestimmungen

Oberste Priorität hat es, das Curriculum genau zu lesen und sich damit vertraut zu machen. Wichtig ist dabei, stets die aktuelle Version zu verwenden. Da das Lehramtsstudium als Verbundstudium an allen Institutionen des EVSO identisch ist, ist das Curriculum an jeder Bildungseinrichtung des EVSO abrufbar und unterscheidet sich lediglich im Deckblatt.

Alle Informationen zum Aufbau des Studiums finden Sie auch auf der Website des EVSO. 

Alle beteiligten Bildungseinrichten setzen in der Lehre auf hohe Qualität, innovative Konzepte und ein vielseitiges Angebot. Die Lehrenden sind ausgewiesene Expert:innen in ihren Fachbereichen. Sie fördern aktiv die kritische Auseinandersetzung mit gesellschaftsrelevanten Themen sowie die Reflexion des eigenen Rollenverständnisses als angehende Lehrkraft. Theorie und Praxis sind eng miteinander verzahnt und ergänzen sich gewinnbringend. 

Die inhaltliche Struktur des Lehramtsstudiums basiert auf vier tragenden Säulen, denen die Lehrveranstaltungen zugeordnet werden: 

  • Bildungswissenschaftliche Grundlagen (BWG)
  • Fachwissenschaften (FW)
  • Fachdidaktik (FD)
  • Pädagogisch-Praktische Studien (PPS)

In den Bildungswissenschaftlichen Grundlagen (BWG) setzen sich Lehramtsstudierende fachübergreifend mit Fragen der professionellen pädagogischen Gestaltung von Bildungs- und Erziehungsprozessen auseinander. Sie erwerben fundierte Kenntnisse zu theoretischen Grundlagen und wissenschaftlichen Forschungsmethoden und befassen sich mit aktuellen Fragestellungen und Erkenntnissen der Schul- und Unterrichtsforschung. Die Lehrveranstaltungen der BWG sind von allen Studierenden, unabhängig von deren Fächerkombination, zu absolvieren.

Im Zentrum der Fachwissenschaften (FW) stehen neben dem grundlegenden Wissensaufbau auf Basis des aktuellen Erkenntnis- und Forschungsstandes auch die Entwicklung eines tiefergehenden Verständnisses für die Denk- und Arbeitsweise der jeweiligen Disziplinen. In einem partizipativen Prozess werden Studierende im Rahmen der fachwissenschaftlichen Lehrveranstaltungen angeregt, sich intensiv mit Theorien, Erkenntnissen und Konzepten auseinanderzusetzen und diese kritisch zu hinterfragen und zu reflektieren.

Die Fachdidaktik (FD) untersucht die Bedingungen des Lehrens und Lernens in den einzelnen Unterrichtsfächern und Spezialisierungen. Diese Disziplin wird in enger Verzahnung von wissenschaftlicher Forschung und schulischer Praxis vermittelt. Lehrende mit Erfahrung sowohl in der Wissenschaft als auch in der Schulpraxis fungieren hierbei als zentrale Schnittstelle.

Im Rahmen der Pädagogisch-Praktischen Studien (PPS) sammeln Studierende unter Anleitung erfahrener Mentor:innen an den Schulen und mit umfassender Unterstützung in den Begleitlehrveranstaltungen der BWG und der Fachdidaktik wertvolle (Unterrichts-)Erfahrungen in ihrem zukünftigen Arbeitsfeld „Schule“. Dabei entwickeln sie ein Rollenverständnis als Lehrer:in und lernen, Beobachtungen theoriegeleitet zu hinterfragen und zu reflektieren.

Die Organisation der Praktika erfolgt über das Zentrum für Pädagogisch-Praktischen-Studien (ZePPS), einer Kooperationseinrichtung der Universität Graz und der PH Steiermark.

  • Praktika an Mittelschulen (MS) und Berufsbildenden mittleren und höheren Schulen (BMHS) werden hauptverantwortlich von der Pädagogischen Hochschule Steiermark organisiert. Die zuständige Ansprechstelle ist: Link

  • Für Praktika an Allgemeinbildenden höheren Schulen (AHS) liegt die organisatorische Verantwortung bei der Universität Graz. Die zuständige Ansprechstelle ist: Link.

Das Masterstudium ist im Entwicklungsverbund Süd-Ost (EVSO) als Vollzeitstudium konzipiert. Ein berufsbegleitendes Studium in Form eines reinen Abend-, Wochenend- oder Onlinestudiums wird derzeit nicht angeboten. Eine Ausnahme bilden das Unterrichtsfach „Katholische Religion“ und die Spezialisierung „Vertiefende Katholische Religionspädagogik für die Primarstufe“ im Bachelorstudium.

Viele Studierende nehmen nach dem Abschluss des Bachelorstudiums Lehramt Sekundarstufe Allgemeinbildung eine Berufstätigkeit auf und stehen im Masterstudium bereits im Schuldienst. Um Studium und Beruf besser zu vereinbaren, haben die Institutionen am Standort Graz in Absprache mit der Bildungsdirektion Steiermark die Lehrveranstaltungen so organisiert, dass Präsenzlehre ausschließlich an Dienstagen und Mittwochen stattfindet. An den übrigen Wochentagen wird die Lehre zu Randzeiten, online oder hybrid abgehalten bzw. teilweise als Blockveranstaltung am Samstag angeboten.

Zu den gesetzlichen Grundlagen des Lehramtsstudiums zählen zusätzlich zum gemeinsamen Curriculum die Satzungen der einzelnen Bildungseinrichtungen sowie das Universitätsgesetz 2002 und das Hochschulgesetz 2005. Für Studierende ist vor allem der Satzungsteil „Studienrechtliche Bestimmungen“ relevant.

  • Satzung AAU 

  • Satzung KUG

  • Satzung TUG

  • Satzung PH Kärnten

  • Satzung PH Steiermark

  • Satzung PPH Augustinum

  • Satzung PPH Burgenland

  • Satzung Universität Graz

Die Österreichische Hochschüler:innenschaft (ÖH) ist die gesetzliche Interessenvertretung aller Studierenden an Universitäten, Privatuniversitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen in Österreich. Sie besteht aus drei Ebenen: Studienvertretungen, Hochschulvertretungen und der Bundesvertretung.

Die ÖH wird alle zwei Jahre direkt von den Studierenden gewählt und vertritt deren Interessen gegenüber den Hochschulen und der Politik. Sie bietet eine Vielzahl an Dienstleistungen, darunter Beratung zu sozialen, rechtlichen und studienbezogenen Fragen sowie die Organisation kultureller und sozialer Veranstaltungen.

Studierende können sich aktiv in den lokalen Studienvertretungen, Hochschulvertretungen oder der Bundesvertretung engagieren und so die Studienbedingungen sowie verschiedene hochschulpolitische Aktivitäten mitgestalten.

Weitere Informationen und Kontaktdetails zur ÖH an den jeweiligen Institutionen sind hier zu finden:

  • ÖH der Pädagogischen Hochschule Steiermark

  • ÖH an der Universität Graz

  • ÖH an der Kunstuniversität Graz (KUG)

Ja. Die Zahlung des ÖH-Beitrags ist verpflichtend, da alle Studierenden automatisch Mitglieder der Österreichischen Hochschüler:innenschaft (ÖH) sind (Pflichtmigliedschaft). Erst mit der Einzahlung ist die Anmeldung zum Studium bzw. die Fortmeldung für das jeweilige Semester vollständig.

Mit dem ÖH-Beitrag finanziert die ÖH ein umfassendes Serviceangebot, das unter anderem rechtliche, soziale und studienbezogene Beratung umfasst. Zudem ermöglicht die Pflichtmitgliedschaft eine starke und unabhängige Vertretung der Studierenden gegenüber Hochschulen, Ministerien und politischen Entscheidungsträgern. 

Wichtiger Hinweis: Die Fristen für die Einzahlung des ÖH-Beitrags sind unbedingt zu beachten! Wird der Beitrag nicht fristgerecht bezahlt und die Rückmeldung an der Universität oder Hochschule versäumt, erfolgt die automatische Abmeldung vom Studium. Eine Wiedereinschreibung ist dann erst im nächsten Semester möglich.

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